Damen – Regionalliga

Die Damen des TC Großhesselohe starten mit einem neuen Gesicht und einer TCG-Rückkehrerin in die neue Regionalliga-Saison.

Die Damen des TC Großhesselohe starten in diesem Sommer mit einer leicht veränderten Formation in die Saison der Regionalliga Süd-Ost. Nachdem vier Spielerinnen aus dem Kader von 2019 den TCG verlassen haben, wurde die Mannschaft leicht verändert und auf der Gegenseite neue Spielerinnen verpflichtet. Mit dieser Aufstellung will der Vizemeister aus der Vorsaison auch im Sommer 2020 wieder eine gute Rolle spielen. „Dass wir das können, haben wir letztes Jahr schon gezeigt. Wir haben eine gute Mannschaft und wollen im oberen Drittel mitspielen“, sagt TCG-Trainer und Mannschaftsführer Karsten Schulz.

TCG-Rückkehrerin und ein neues Gesicht

Freuen können sich die Zuschauer auch auf altbekannte Gesichter bei den Neuzugängen. Nina-Isabella Scholten kehrt nach acht Jahren vom Rochusclub Düsseldorf wieder an ihre alte Wirkungsstätte zurück. Die 23-Jährige, die im Rahmen ihres dualen Studiums fortan auch in der TCG-Geschäftsstelle tätig ist, hatte bereits in jungem Alter für die TCG-Damen aufgeschlagen.

Ihre Premiere an der Pullacher Straße feiern wird hingegen Neuzugang Alissia Gleixner. Die junge Bayerin kommt vom TC RW Straubing und hat einst 2015 in München mit dem TC GW Luitpoldpark München Erfahrungen in der 2. Bundesliga gesammelt. „Sie passt sehr gut rein und kann in der Regionalliga viele Punkte sammeln. Wir freuen uns, dass wir sie bei uns haben“, sagt Schulz zur Verpflichtung Gleixners.

TCG-Toptalent Pfennig an Nummer zwei – erstes Heimspiel voraussichtlich am 21. Juni

Gleixner gehört damit zur Fraktion der jungen Spielerinnen im Kader, die zusammen mit den erfahrenen Kräften für positive Ergebnisse sorgen soll. Zu dieser Kategorie gehört auch Mannschaftskollegin Isabella Pfennig, die auch 2020 wieder für den TCG aufschlagen wird. Das 18-jährige TCG-Toptalent, das die U18-Juniorinnen-Rangliste 2019 als deutsche Nummer fünf abgeschlossen hat und auch in der aktuellen deutschen Damen-Rangliste bereits jetzt zu den Top 50 gehört, wird aufgrund des Abgangs der im Vorjahr an Nummer zwei gemeldeten Jesika Maleckova zum TC BW Berlin noch öfter an Position eins und zwei Spielen als bisher.

Schulz traut Pfennig, die hinter Valentyna Ivakhnenko (WTA 240) an Nummer zwei gemeldet ist, einiges zu. „Sie ist eine gute Spielerin und kann viele Siege einfahren. Da mache ich mir ebenso wenige Sorgen wie auf den anderen Positionen. Wir besitzen viele Optionen und haben einen starken Kader“, sagt Schulz.

Wann die TCG-Damen in die Saison starten, ist aufgrund der Coronavirus-Pandemie zum aktuellen Zeitpunkt ungewiss. Nachdem der Spielbetrieb sämtlicher Ligen in Deutschland offiziell vom Deutschen Tennis-Bund (DTB) bis zum 8. Juni abgesagt wurde, wäre das erste TCG-Spiel nach dieser Regelung am Sonntag, den 21. Juni (11 Uhr) zu Hause gegen den CaM Nürnberg.

Die Neuzugänge:

Nina-Isabella Scholten (Rochusclub Düsseldorf), Alissia Gleixner (TC RW Straubing), Fanny Östlund, Tina Pisnik, Maria Irigoyen (alle reaktiviert/ zuletzt nicht in Deutschland in der Liga gemeldet)

Die Abgänge:

Jesika Maleckova (TC BW Berlin), Melanie Hafner, Carolin Himmel (beide MTTC Iphitos München), Julia Wagner (TeG Dachau)

Die Gegner:

TC Schwaben Augsburg (2019: Meister; auf Aufstieg verzichtet), TC Weiß-Blau Würzburg (3.), TC Aschheim (4.), TC Rot-Blau Regensburg (5.), CaM Nürnberg (7.), TC BW Dresden Blasewitz II (Aufsteiger/ Meister Oberliga Thüringen), TSV Altenfurt (Aufsteiger/ Meister Bayernliga Nord)

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